Weil Genf gegen das ambitionslose Adliswil beim 5:3-Sieg eher unerwartet
einen weiteren Punkt einbüsste, blieb in der Rangliste alles beim Alten: Uzwil
und Genf (32 Punkte) auf den Rängen 4 und 5 haben einen Zähler mehr auf ihrem
Konto als die ex-aequo platzierten Solothurn und Bodensee. Bodensee gewann beim
Schlusslicht Kerzers alle acht Partien. Das Punktemaximum sicherte sich auch
Basel gegen Yverdon/Lausanne (7:1). Der Meister der letzten vier Jahre konnte
damit seinen Vorsprung auf Rang 5 leicht ausbauen.
In der vier verbleibenden Runden stehen fünf Direktbegegnungen zwischen
jenen fünf Teams, die die zwei Halbfinalplätze unter sich ausmachen werden, auf
dem Programm. So trifft zum Beispiel Uzwil daheim auf Bodensee, auswärts auf
Genf und daheim auf Basel.
Am Tabellenende ist die Lage für Kerzers prekär. In den letzten vier Runden
müssten die Freiburger sieben Punkte auf Yverdon/Lausanne gut machen. Von den
bisherigen 14 Spielen haben sie noch keines gewonnen.
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