Der etwas andere Rückblick auf die SME

Die Elite-SM bot an zwei Tagen wunderbaren Sport. Wir blicken in Zahlen auf das Turnier in Winterthur zurück.

Der etwas andere Rückblick auf die SME

Goldmedaillen wurden von Cracks gewonnen, die bei der Badminton Lausanne Association spielen. Die Waadtländer untermauerten damit ihre nationale Vormachtstellung, die sie auch zu zwei Interclub-Titeln in den letzten drei Saisons geführt hat.

Klubs waren im Minimum an einer Medaille beteiligt. Über die meisten Auzeichnungen freuen konnten sich mit je sieben die Badminton Lausanne Association und der BC Yverdon-les-Bains.

54 

Punkte wurden im längsten Satz des Turniers ausgespielt. Robin Gerber/Aline Müller gewannen schliesslich den ersten Satz des Mixed-Achtelfinals mit 28-26 gegen Timon Schwarz/Marianne Aellen – und später auch den Match. 

66 

Minuten dauerte die längste Partie des Wochenendes. David Orteu/Maxime Pierrehumbert setzten sich schliesslich im Doppel-Halbfinal gegen Yann Orteu/Minh Quang Pham durch.

67 

Prozent betrug die Lucky-Loser-Quote bei Valentin Berra. Der Walliser hatte sich im Mixed direkt für das Haupttableau qualifiziert, hatte aber im Einzel und Doppel die letzte Qualifikationspartie verloren. Aufgrund von Forfaits rückte er indes in beiden Konkurrenzen in die Top 16 nach.

694 

Shuttles wurden in den total 75 Partien verwendet. 

1996 

war die SM das letzte Mal in Winterthur ausgetragen worden. Damals wie jetzt dabei im Einzel-Hauptfeld: Oliver Colin. Seine diesjährigen Hauptfeld-Konkurrenten waren vor 30 Jahren allesamt noch nicht geboren.

2026 

Minuten Wettkampf-Badminton gab es am Samstag auf den vier Courts in der AXA-Arena zu sehen. Am Finaltag kamen 606 weitere Minuten hinzu.

2027 

findet die nächste Austragung der SME an gleicher Stätte statt. Das genaue Datum: 30./31. Januar.

6115

Punkte wurden am Wochenende insgesamt ausgespielt, verteilt auf 75 Partien und 171 Sätze.