Die Herren reisen nach Dublin, wo sie in der Gruppenphase ab Freitag auf den Gastgeber Irland und die Niederlande treffen, in der anderen Poule treten Italien, Spanien und die Slowakei an. Die Sieger beider Gruppen ermitteln am Sonntag den Endrunden-Teilnehmer.
«Die Ausgangslage ist sehr offen», sagt Sportdirektor Saber Afif. «wir können um den Gruppensieg kämpfen, das gilt für die beiden anderen Nationen aber auch.» Das Team reist in Bestbesetzung nach Dublin, zudem wurde als Absicherung Patrick Zbinden aufgeboten, der sich zuletzt in Lateinamerika über eine gute Form ausgewiesen hat. «Hoffentlich können wir uns für gute Leistungen belohnen und sind am Sonntag noch dabei», so Saber Afif.
Die Damen sind in Sofia einer Vierergruppe zugeteilt und messen sich ab Donnerstag mit Irland, Portugal und Bulgarien. Auch hier ist Vieles möglich, wenn auch der Gastgebernation mit den Stoeva-Schwestern und Kaloyana Nalbantova die Favoritenrolle gebührt. Der Sieger der Poule erreicht das Finalturnier im Februar 2026 in der Türkei.
Nicht mit dabei sind aus Schweizer Sicht Jenny Stadelmann, die letzte Woche operiert wurde, nachdem sie sich in Afrika verletzt hatte und die ebenfalls verletzte Leila Zarrouk. «Wir haben auch hier unsere Möglichkeiten», sagte Saber Afif, «das Wichtigste ist aber, dass wir uns auf uns konzentrieren und unser bestes Niveau erreichen und stolz sind, die Schweiz zu vertreten.»
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