1 Einheimischer auf dem Podest
Besonders laut wurde der Jubel unter anderem bei der Siegerehrung im Herren-Einzel U15. Maximilian Fischer vom organisierenden Verein Badminton Mutschellen hatte die Halbfinals erreicht und liess sich also die Bronzemedaille umhängen.
5 unerwartete Finalqualifikationen
Fünfmal erreichten Ungesetzte das Endspiel, zum ganz grossen Coup im Final reichte es aber nie. Von diesen Positionen der Setzliste sind die Titelträger: 9-mal Nummer 1, 6-mal Nummer 2 und 4-mal die Nummer 3 / 4.
12 Meistertitel mit 15 Jahren
Nach zuletzt zwei Hattricks bei der U15 blieb Santiago Araujo nun auch eine Altersklasse höher makellos. Damit hat der 15-Jährige bereits 12 nationale Juniorentitel auf dem Konto. Verloren hat er auf JSM-Stufe erst eine Partie - bei seinem Debüt den Doppel-Halbfinal bei den U13.
15 Klubs leuchten golden
Total 15 Klubs waren an mindestens einem Titel beteiligt. Im Vorjahr waren es noch deren zehn gewesen. Am Häufigsten über Gold freuen konnte man sich beim BC Genève (sechsmal), die weiteren Podestplätze belegen der BC Perly-Certoux und der BC Uzwil (je 3). Dahinter folgen die Badminton Lausanne Association, der BC Tafers und Uni Bern (je 2) sowie SC Uni Basel, BC La Chaux-de-Fonds, BC Glâne, BC Trogen-Speicher, Badminton St. Gallen, BC Villars-sur-Glâne, BC Yverdon-les-Bains, BC Zürich und Neuchâtel BC .
15 Medaillen für Ungesetzte
Rund 20 Prozent aller Medaillen gingen an Spieler:innen, die keine Aufnahme in die Setzliste gefunden hatten. Es sind dies deutlich mehr als in den beiden letzten Jahren, da waren es jeweils acht gewesen.
54 Mal gings in die Overtime
Immer wieder wogte das Geschehen hin und her. Nicht weniger als 54 Partien wurden an den beiden Tagen erst im dritten Satz entschieden.
56 Punkte für einen Satz
Fast wurde im Startspiel der HE U19 das Punktemaximum für einen Satz ausgeschöpft. Nicolas Briancourt behielt schliesslich gegen Matia Dell’Antone nach 56 gespielten Punkten mit 29-27 die Oberhand.
76 Minuten für ein Auf und ab
Mehr als fünfviertel Stunden dauerte der Vergleich in der Startrunde des U19-Herreneinzels zwischen Zeno Baldegger und Zhi Lun Ong, den der Ostschweizer schliesslich gewann. Insgesamt wurde die Ein-Stunden-Marke im Turnierverlauf viermal geknackt.
235 Spiele – ein wahres Mammutprogramm
Von neun Uhr morgens bis zur Nachtessenszeit wurde an beiden Tagen gespielt – total wurden 235 Partien aufgerufen. Am Sonntag wurden alle Matches von Unparteiischen geleitet, das bedeutete auch Akkordarbeit für Referee und sein illustres Schiedsrichter-Team.
1000 mal Danke
Am Sonntag wurden im Rahmen einer kleinen Zeremonie Zeno Baldegger (Gold und Bronze an der Gehörlosen-EM), Santiago Araujo (Silber im Einzel am EYOF) und Araujo/Ainara Putri (Silber im Mixed) sowie deren Trainer Nicole Schaller, Olivier Bonnefond und Hafiz Shaharudin für internationale Verdienste geehrt. Anschliessend dankte die Community allen anwesenden Trainer:innen mit langhaltendem und herzlichen Applaus für ihre tägliche Arbeit.











