Der Vorsprung der Vorjahres-Finalisten aus Zürich auf das Team Argovia, das seinerseits 2-6 beim BC Yverdon-les-Bains verlor, beträgt letztlich fünf Punkte. Yverdon bleibt damit zum Ende der Regular Season Tabellenzweiter, einen Punkt vor dem BC Trogen-Speicher, der beim BC Adliswil ebenfalls mit 6-2 gewann.
Platz 1 nach der Qualifikation hatte sich bereits am Samstag die Badminton Lausanne Association dank eines 4-4 gegen Adliswil gesichert. Die Meister von 2023 und 2025 profilierten sich mit ihrer Ausgeglichenheit auch für diese Meisterschaft als Titelkandidat Nummer 1. Sie haben wie Yverdon und Trogen-Speicher nur zwei ihrer zwölf Partien verloren, hatten aber weniger Unentschieden zu verzeichnen.
Drei Spieler:innen kamen in der Qualifikation auf jeweils 15 Siege und durften damit ligaweit am häufigsten jubeln: Julie Franconville aus Yverdon führt die Erfolgsrangliste mit nur fünf Niederlagen vor ihrem Clubkollegen Lucas Corvée und Mochamad Rehan Diaz (Trogen-Speicher) an, die gleich häufig siegten, aber neunmal verloren.
Damit kommt es am 11./12. April zur Wiederholung des letztjährigen Finals zwischen der BLA und Zürich. Auch der zweite Halbfinal zwischen Yverdon und Trogen-Speicher hat Wiederholungs-Charakter – 2024 hatten die Appenzeller den Final für sich entschieden und sich so ihren ersten Titel in der Clubgeschichte gesichert.
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Die Wiederholung der letzten Finals schon in den Halbfinals
Der BC Zürich sicherte sich am Sonntag mit einem 6-2-Sieg beim BC Uzwil den letzten Playoff-Platz. Die Halbfinals lauten damit Lausanne gegen Zürich und Yverdon gegen Trogen-Speicher.











