Neu umfasst jede Begegnung der Nationalliga A (die anderen Ligen sind nicht betroffen):
- 2 Herreneinzel
- 2 Dameneinzel
- 2 Herrendoppel
- 1 Damendoppel
- 2 Mixeddoppel
Damit werden insgesamt 9 Matches pro Begegnung ausgetragen – was sicherstellt, dass stets ein Siegerteam hervorgeht.
Dieser Entscheid ist das Ergebnis eines langen, partizipativen Prozesses, in dem die Anliegen der Mehrheit der betroffenen Vereine berücksichtigt wurden. Das neue Format bringt mehrere Vorteile:
- Bessere Ausgewogenheit der Geschlechter
- Förderung der Schweizer Spieler:innen, ohne grundlegende Änderungen an den bestehenden Kadern (die Gesamtzahl der Herrenspiele bleibt unverändert, acht Spiele mit Schweizer Beteiligung sind Pflicht)
- Attraktivere Begegnungen für Spieler:innen und Publikum
Die Einführung auf die Saison 2027/28 gibt allen Beteiligten genügend Zeit, die notwendigen Anpassungen vorzunehmen. In den kommenden Monaten werden unter anderem die Aufwertung der NLB, die Entwicklung des Play-Off-Konzepts sowie die Anpassungen der bestehenden Reglemente weiter vertieft.
Der Zentralvorstand freut sich, mit dieser Massnahme den Schweizer Badmintonsport weiter voranzutreiben und bedankt sich bei allen, die sich aktiv in den Prozess eingebracht haben.











