Zahlen
12 Clubs waren an mindestens einer Medaille beteiligt. Die Badminton Lausanne Association entscheidet dieses Ranking mit sechs Medaillen knapp vor dem BC Yverdon-les-Bains (5) für sich.
13 mal hintereinander konnte sich Tobias Künzi im Final über einen Punktgewinn freuen. Der Aargauer konnte sich so in extremis in den dritten Satz retten, sein Widersacher Julien Scheiwiller liess sich darob aber nicht aus dem Konzept bringen und gewann schliesslich den attraktiven Showdown in drei Durchgängen.
17 Partien von insgesamt 75 gingen in den Entscheidungssatz, was einer Prozentzahl von knapp 23 entspricht. Fast die Hälfte der «Verlängerungen» entfallen dabei auf das Herren-Doppel (7).
27 Jahre (und 1 Monat und 25 Tage) beträgt der Altersunterschied zwischen der jüngsten und der ältesten Elite-SM-Finalteilnehmerin: Jael Stucki vom BC Uni Bern ist 14, Ava Monney vom BC Genève 41.
48 Punkte umfasste der längste Satz des Finalwochenendes. Der spätere Meister Julien Scheiwiller gewann ihn schliesslich im Viertelfnal mit 25-23 gegen David Orteu, der einen Tag später als Teil des Doppels mit Maxime Pierrehumbert ebenfalls zuoberst auf dem Podest stand.
120 Junioren zählt der organisierende BC Genève aktuell. Viele von ihnen waren als Helfende im Einsatz und in ihren Pausen erhielten sie mit der Elite-SM die bestmögliche Zusatzmotivation für die eigenen Trainings.
365 Tage können ganz Vieles verändern. Das beweist der Fall von Caroline Racloz. Vor einem Jahr war die Linkshänderin aufgrund einer langwierigen Verletzung nur Zuschauerin und Co-Kommentatorin beim Livestream, nun gewann sie mit Lucie Amiguet das Doppel und hätte nicht Yann Orteu pausieren müssen, wäre sie auch im Mixed die Titelfavoritin Nummer 1 gewesen.
672 Shuttles wurden an den beiden Turniertagen insgesamt verwendet. Dies ergibt einen Durchschnitt von neun Shuttles pro Spiel. Am Grössten war der Verbrauch naturgemäss im Männer-Doppel mit 189 Spielgeräten.
2028 dürfte der Umbau des multifunktionalen Centre sportif de la Queue-d’Arve abgeschlossen sein, der in den nächsten Jahren erfolgen wird. Spätestens dann dürfte weiteren Badminton-Grossanlässen in der Calvinstadt nichts im Wege stehen.
2461 Minuten nationales Spitzenbadminton gab es am Final-Wochenende zu sehen. Ein Spiel dauerte im Durchschnitt 32,8 Minuten. Den Rekord stellten die Nationalkaderkollegen Tobias Künzi und Nicolas A. Müller mit ihrem Kampf über 56 Minuten auf. Nur eine Minute weniger dauerte die Partie zwischen Dounia Pelupessy und Lucie Amiguet.
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Bilder und Video
Die Elite-SM 2025 in Genf liegen bereits einige Tage zurück. Gerne teilen wir an dieser Stelle die schönsten Impressionen des zweitägigen Spektakels mit euch. Taucht mit uns noch einmal ein in ein wunderbares Wochenende voller Emotionen und Momentaufnahmen.











