Sein Parcours war nicht ohne Schwierigkeiten verlaufen: In der 3. Runde hatte ihm der Däne Axel Boesen alles abgefordert, Santiago Araujo behielt schliesslich aber mit 21-19 im Entscheidungssatz die Oberhand. Im Halbfinal bedeutete schliesslich der topgesetzte Franzose Mady Sow relativ deutlich Endstation.
Je eine Partie konnten im Einzel auch die übrigen Schweizer:innen gewinnen: Louka Cesari, Gitika Venkatasubbaiah und Julietta Dübendorfer. Im Herren-Doppel lief es nicht so gut wie erhofft: Santiago Araujo/Louka Cesari waren als Nummer 1 gesetzt, unterlagen nach einem Auftaktsieg aber einem schottischen Duo. Ebenfalls einen Sieg feierten Ella Germann/Gitika Venkatasubbaiah.
Swiss Badminton darf sich über das vierte Edelmetall innert zwei Jahren freuen, nach den ebenfalls bronzenen Auszeichnungen von Lucie Amiguet/Vera Appenzeller (U19), Jenjira Stadelmann (Elite) und Gaelle Fux/Anic Metzger (U17).











