Swiss Badminton sagt Nein zur SRG-Initiative

    Swiss Badminton lehnt die Volksinitiative ab, die eine substanzielle Reduktion der SRG-Mittel anstrebt. Eine Annahme des Begehrens am 8. März würde den Schweizer Sport allgemein und damit auch das Badminton nachhaltig schwächen.

    Swiss Badminton sagt Nein zur SRG-Initiative

    Die Befürworter der Volksinitiative «200 Franken sind genug! (SRG-Initiative) » streben eine Reduktion der jährlichen Gebühren von 335 auf 200 Franken für Privathaushalte sowie eine Befreiung der Firmen an. Die Folgen einer Annahme dieses Begehrens wären für das gesamte Angebot der SRG weitreichend und würden unter anderem auch weniger Sportübertragungen bedeuten.

    Wie viele anderen Sportarten profitiert auch Badminton von der Berichterstattung der SRG. Weniger Mittel für die SRG würden insbesondere die redaktionelle Berichterstattung über kleinere Sportarten reduzieren. Davon wäre auch das Badminton betroffen.

    Thomas Heiniger, der Geschäftsführer von Swiss Badminton, sagt es so: «Swiss Badminton steht für einen vielfältigen, zugänglichen und landesweit sichtbaren Sport. Dafür braucht es einen starken Service public. Swiss Badminton spricht sich daher klar gegen diese Initiative aus.»