Schweizer Meister Nicolas A. Müller spielte sich trotz Kniebeschwerden bis in den Halbfinal, musste dort aber aufgeben. Für den Interclub-Spieler des BC Zürich war es der erste internationale Podestplatz seit dem Final in Trinidad & Tobago im letzten Herbst. Die Geschwister Nicolas und Julie Franconville bestätigten eine Woche nach der EM ihre gute Form und unterlagen erst den späteren Turniersiegern.
Auch die Gesamtbilanz des von Jeremy Poy betreuten Teams kann sich sehen lassen, denn «zweieinhalb» Schweizer Paare sammelten dank Viertelfinals ebenfalls wichtige Punkte:Liano Panza/Jorina Jann (XD), Jann/Anic Metzger sowie Lina Schadegg mit der Polin Gabriela Skorkowska (beide WD).
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