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Get to know ... 2.0 / Dounia Pelupessy

In der Reihe Get to know....2.0 stellen wir Ihnen heute die Westschweizerin Dounia Pelupessy vor.

 

Dounia, was bedeutet Badminton für dich?

Im Moment ist es mein ganzes Leben. Es ist die Sache, die mir am meisten Spass macht und die ich mit vielen meiner Freunde teilen kann. Es ist auch mein sicherer Ort.

 

War es schon lange klar, dass du dein Glück im Badminton suchen wirst?

Ja, schon sehr früh. Als Kind habe ich auch andere Sportarten wie Tennis, Ballett oder Volleyball gespielt. Im Volleyball war ich auch ziemlich talentiert. Aber mit etwa 12 Jahren musste ich eine Entscheidung treffen und ich bin bis heute sehr zufrieden mit meiner Wahl.

 

Was war bis jetzt der schönste Moment, den du auf dem Feld verbracht hast?

Da möchte ich zwei nennen: Als ich im Oktober 2022 das Future-Series-Turnier in Israel gewann und auch im Mai 2023, als wir mit der Badminton Lausanne Association Schweizer Meister im Interclub wurden. Es war unglaublich, dieses Glück mit meinem Team teilen zu können.

 

In letzter Zeit wurdest du von Verletzungsproblemen gestoppt. Was hast du in dieser langen Zeit über dich selbst gelernt?

Ja, es war eine lange Zeit und ich bin noch nicht wieder zu 100 Prozent fit. Ich habe viel, viel Geduld gelernt. Am Anfang wollte ich sofort wieder anfangen und manchmal war es einfach zu früh. Ich habe gelernt, dem Prozess zu vertrauen. Ich konnte auch meine abgebrochene Ausbildung wieder aufnehmen, was mir auch für meine Zukunft helfen wird. Meine mentale Stärke ist ebenfalls gestiegen, ich bin ausdauernder geworden. Ich bin jeden Tag zum Training gegangen und es war sehr hart, nicht alles machen zu können, aber ich habe nicht aufgegeben und das macht mich glücklich.

 

Wann spielst du am liebsten Badminton: morgens, nachmittags oder abends?

Am besten ist es ab 11 Uhr und am Nachmittag. Der Abend ist für mich eher zum Essen und Schlafen da, und ein Morgenmensch bin ich sowieso nicht. Am Morgen komme ich nicht mit einem breiten Lächeln in den Raum und manchmal ziehe ich sogar eine Schnute. Aber wenn jemand anfängt, mit mir zu reden, wird es besser (lächelt).

 

Nenne uns drei Personen, die dich in letzter Zeit inspiriert haben.

Ich mag Mia Blichfeldt, die Dinge, die sie zeigt, und das, was sie auf dem Platz ausstrahlt. Und dann Mika, ein Sänger mit einer völlig verrückten Persönlichkeit, der sehr positiv ist. Und die Schauspielerin Zendaya, weil sie trotz aller Erfolge so einfach geblieben ist.

 

Du hast zwei Wochen zur freien Verfügung, ohne jegliche Verpflichtung.  Wie verbringst du diese Ferien?

Ich wähle einen ruhigen Urlaub in den Bergen an einem Ort mit einer schönen Aussicht, wo ich mich wirklich entspannen kann. Und ganz wichtig: Es sollte ein Ort sein, an dem nicht zu viele Menschen sind.

 

Wovor hast du im Leben Angst?

Vor Spinnen.

 

Wo bist du im Juli 2028?

Ich hoffe, dass ich mich dann auf die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles vorbereite. Das ist mein grosses sportliches Ziel.

 

Wie würden deine Freunde dich in drei Worten beschreiben?

Freundlich, lächelnd und in Gedanken verloren.

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Der BC Uzwil schwitzt in der Sommerpause in Thailand

Am Samstag ist eine stattliche Delegation des BC Uzwil in Richtung Thailand abgeflogen. Dort wird im Sommercamp in der Metropole Bangkok während zwei Wochen intensiv dem Lieblingshobby gefrönt. 

Auch die Daheimgebliebenen können sehen, was läuft: Hier geht es zum Blog, in dem täglich berichtet wird.


 

Zwei Siege für Keishin Rimmer

Beim Bulgarian Junior Open erreichte der Zürcher nach Siegen in zwei Sätzen gegen je einen Spieler aus Bulgarien und Griechenland die 3. Runde.  Dort unterlag er dem als Nummer 9 gesetzten Iren Dylan Noble, verpasste aber den Entscheidungssatz nur hauchdünn.

Hier siehst du Rimmers Tableau. 

 

Fünf Halbfinalplätze für die U15 in Polen
 

Beim Polish Open U15 setzte sich die Schweizer Delegation erfolgreich in Szene. Nahan Nguyen und Louka Cesari erreichten im Einzel und im gemeinsamen Doppel die Halbfinals, konnten dort aber nicht mehr antreten, weil sie ansonsten aufgrund einer schwierigen Flugsituation die Heimreise verpasst hätten. 

Ebenfalls in der Runde der letzten Vier standen Julietta Dübendorfer/Lucia Slinger und das Mixed Nathan Nguyen/Gitika Venkatasubbaiah, letztere nach einem veritablen Krimi. Sie gewannen den zweiten Satz mit 30-29 und den dritten Durchgang 21-19.


Hier siehst du die Podestplatzierungen.

Zahlreiche Schweizer:innen in Frankreich

Etliche Schweizer Top-Spieler:innen nehmen am Future-Series-Turnier in Pessac teil. Direkt für die Hauptfelder qualifiziert sind: Patrick Zbinden, Nicolas A. Müller, Julie Franconville, Anja Strausak, Cloé Brand/Julie Franconville sowie Noemie Brand mit der Deutschen Eva Stommel

Hier siehst du die Tableaux.

 

Die AirBadminton-SM im Video

Wird es doch noch Sommer? Wir wären alle bereit. Einen ersten Vorgeschmack erlebten zahlreiche Schweizer AirBadminton-Cracks vor zwei Wochen an den SM in Gstaad.

Im Video siehst du einige Highlights des wunderbaren Events.

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Eine Goldmedaille bei der Paralympics-Hauptprobe

In Glasgow bestritten die Schweizer Parabadminton-Topathleten die hochwertig besetzte Hauptrobe für die Paralympics in Paris Ende August. Das Fazit fällt positiv aus.

Cynthia Mathez war in ihrer Kategorie im Einzel als Nummer 3 gesetzt  Sie spielte sich souverän durchs Tableau bis in den Halbfinal, in dem  sie trotz guter Leistung der Thailänderin Sujirat Pookkham in zwei Sätzen unterlag.  Bis in den Viertelfinal spielte sich Ilaria Renggli. Die Aargauerin überstand die Gruppenphase ebenfalls ohne Probleme und verlor dann gegen die Koreanerin Gyeoul Jung, vermochte dieser aber im Turnierverlauf als einzige Spielerin einen Satz abzunehmen. 

Das Damendoppel wurde im Round-Robin Format ausgetragen. Cynthia und Ilaria gewannen alle drei Spiele sicher und durften sich verdient die Goldmedaille umhängen lassen.

Luca Olgiati hatte Pech mit der Auslosung. Der Aargauer traf bereits in der Gruppenphase auf den späteren Turniersieger aus Japan und den Drittplatzierten aus Korea, womit der Wettbewerb für ihn im Einzel bereits zu Ende war.  Im Doppel schied er mit seinem italienischen Partner Yuri Ferrigno trotz überzeugender Leistungen gegen Korea und Malaysia ebenfalls in der Gruppenphase aus.  

 

Je zwei Titel für Keishin Rimmer und Noemie Brand
  
Die besten Nachwuchscracs des Landes massen sich in Yverdon-les-Bains ein letztes Mal vor der Sommerpause wettkampfmässig. In der Altersgruppe U19 gewannen Keishin Rimmer und Noemie Brand je zwei Titel – unter anderem gemeinsam das Mixed – und standen zudem einmal im Halbfinal.

Hier geht’s zu den Gewinner:innen.


 

Keishim Rimmer beim Bulgarian Junior Open

Als einziger Schweizer nimmt Keishin Rimmer diese Woche beim Bulgarian Junior Open teil. Der Zürcher trifft dabei in der Startrunde am Donnerstag auf einen Bulgaren.

Hier siehst du sein Tableau.

Liveticker

YONEX Swiss Open 2025


YONEX Swiss Open 2025


 

 

Rangliste / Classement

Men's singles
1  Tobias Künzi11’871
2  Julien Scheiwiller10’203
3  Maxime Pierrehumbert10’091
4  Nicolas A. Müller9’978
5  Joel König9’103
6  Mochamad Rehan Diaz9’061
7  Thibault Bernetti8’362
8  Azmy Qowimuramadhoni8’185
9  David Orteu7’633
10  Oliver Colin7’175
Women's singles
1  Jenjira Stadelmann20’917
2  Milena Schnider13’568
3  Lucie Amiguet10’787
4  Leila Zarrouk10’711
5  Julie Franconville10’240
6  Sofia Uvarova10’055
7  Charlotte Rebord9’300
8  Anja Strausak8’863
9  Sanna Germann8’773
10  Hélène Guo Blanchard8’518
Men's doubles
11 Titon Gustaman10’342
21 Oliver Schaller10’304
31 Mochamad Rehan Diaz10’304
41 Agung Ruhanda10’240
54 Azmy Qowimuramadhoni9’430
6  Tobias Künzi8’807
7  Yann Orteu8’651
8  Arthur Boudier8’600
9  Robin Gerber7’632
10  Nicolas A. Müller7’589
Women's doubles
1  Jenjira Stadelmann13’945
2  Leila Zarrouk11’230
3  Tania Oktaviani Kusumah10’240
4  Dounia Pelupessy9’626
5  Cloé Brand9’600
6  Milena Schnider9’045
7  Julie Franconville8’138
8  Lucie Amiguet7’911
9  Aline Müller7’411
10  Sarah Golay7’311
Mixed doubles - Men
12 Yann Orteu8’017
2  Minh Quang Pham7’983
32 Tobias Künzi7’914
4  Titon Gustaman7’753
5  Soen Rimmer7’172
6  Nicolas Franconville7’058
7  Loïc Gothuey7’009
81 Nils Harzenmoser6’919
91 Mochamad Rehan Diaz6’869
101 Oliver Schaller6’869
Mixed doubles - Women
1  Jenjira Stadelmann13’945
2  Aline Müller11’116
31 Julie Franconville10’240
41 Cloé Brand9’433
51 Milena Schnider9’045
61 Noémie Brand8’139
71 Leila Zarrouk7’558
81 Tania Oktaviani Kusumah7’426
91 Lucie Amiguet7’191
101 Vera Appenzeller6’887

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