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Interclub

Fixes Ranking für die NL-Vorrunde aufgeschaltet

Das fixe Ranking für die Nationalliga-Hinrunde der Saison 2022/2023 ist unter Turniere & IC > Interclub > Fixes Ranking NLA/B aufgeschaltet und abrufbar.









 

 

 

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Herzlichen Dank für alle Emotionen, Roger Federer

Keine Karriere eines Sportlers ist für die Ewigkeit. Und doch ging eine Schockwelle durch die Sportszene, als Roger Federer am Donnerstagnachmittag via soziale Medien verkündete, dass er nach dem Laver Cup in London seine einzigartige Laufbahn beenden wird. Mit 41 Jahren und fast 2 Monaten.

Swiss Badminton dankt für eine grossartigen Karriere. 20 Grand-Slam-Titel, 103 Turniersiege auf der ATP-Tour, ein Davis-Cup-Triumph, Olympia-Gold und über viele Jahre das Prädikat als weltbester Tennisspieler. Es sind zahlenmässigen Eckdaten einer Karriere, die so viel mehr geboten hat als Zahlen: Nämlich vor allem Emotionen und Lektionen in Menschlichkeit.

Roger Federer hat über all die Jahre bewiesen, dass man auch als «normaler» Mensch, der einfach aussergewöhnlich gut Tennis spielen kann, sportliche Höchstleistungen bringen kann. Und er hat Tausende und Abertausende von Schweizer Athletinnen und Athleten und Millionen weltweit quer durch alle Sportarten inspiriert, noch mehr an sich zu glauben und war dabei immer mit grosser Sportlichkeit ein Vorbild, vor allem auch für die Jugend.

Alles Gute für die nächsten Etappen, Roger Federer! Und ein herzliches Dankeschön!
 

Swiss Badminton

 

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Eine Auszeichnung, deren Bedeutung weit über den Sport hinausgeht

An den vierten Swiss Diversity Awards im Berner Kursaal versammelte sich am Samstagabend alles, was in der Schweiz in den Bereichen Diversität und Inklusion Rang und Namen hat. Mittendrin Swiss Badminton, das für das Mädchenförderungs- und -integrationsprojekt  «Supergirls play Badminton» ausgezeichnet wurde.

Kurz vor 20 Uhr war es so weit: Die Vertretungen der drei nominierten Projekte in der Kategorie Age wurden im festlich geschmückten Saal des Berner Kursaals auf die Bühne gerufen. Für Swiss Badminton, welches mit dem Mädchenförderungs- und -integrationsprojekt  «Supergirls play Badminton» den Sprung auf die Shortlist der Top 3 geschafft hatte, waren dies Geschäftsführerin Simone Ramsauer und Nicola Schneiter, Leiter Kindersport und Vereinsentwicklung. Gemeinsam mit ihnen standen auch Mitarbeitende von Pro Senectute für das Magazin Zeitlupe und solche von Pro Juventute für die «Initiative gegen Mobbing» im Scheinwerferlicht.

Drei Projekte, die sich allesamt für das Gemeinwohl einsetzen – und die deshalb alle den Sieg verdient hätten. Kurz darauf konnte der Konjunktiv gestrichen werden. Die Jury hatte sich  entschieden,  allen drei Organisationen eine der prestigeträchtigen Auszeichnungen zu verleihen. Ein richtiger Entscheid, darüber waren sich alle einig. Alle hatten enorm viel in ihre Projekte investiert und alle haben die Auszeichnung verdient. Die Freude bei Swiss Badminton war gross: «Wir sind sehr stolz, diesen Award entgegen nehmen zu dürfen. Merci vielmal», sagte Simone Ramsauer. Sie dankte auf der Bühne auch zwei Frauen, die am Abend leider nicht dabei sein konnten: Jessica Widmer und Sabrina Mattle: «Sie haben das Baby geboren und es weiter entwickelt. Ihnen gebührt ein riesiges Dankeschön.»

Die Swiss Diversity Awards wurden zum insgesamt vierten Mal vergeben, und mit Swiss Badminton wurde erstmals überhaupt ein Schweizer Sportverband ausgezeichnet. Dies sei eine ganz besondere Ehre, erklärt Schneiter und verbindet die Auszeichnung mit einem Wunsch: «Ich hoffe, dass wir auch Inspiration für weitere Verbände sein können.»  Für Swiss Badminton ist es auch eine weitere Bestätigung, dass man mit dem noch jungen Projekt, das bereits zahlreiche Mädchen mit Migrationshintergrund dauerhaft zum Badminton gebracht hat, auf dem richtigen Weg ist. Zwei internationale Nominationen aus der Szene der schnellsten Rückschlagsportart der Welt hatte es für den Verband bereits gegeben – vom Weltverband BWF war Swiss Badminton für den Inclusion-Award vorgeschlagen worden, von Badminton Europe für den Diversity-Award, nun schlug das Projekt erstmals auch national höhere Wellen. «Dass wir nun zum ersten Mal auch ausserhalb des Badmintons so wahrgenommen werden und diese Wertschätzung erfahren, ist eine grosse Motivation, um dranzubleiben», betont Schneiter.

16 Auszeichnungen wurden am Gala-Abend an unterschiedlichste Persönlichkeiten und Institutionen aus den verschiedensten Bereichen vergeben, die sich allesamt für Inklusion und Diversität einsetzen. Kurz vor Ende des offiziellen Teils gab es dann noch einen zweiten Award für den Sport: Rollstuhlsport-Legende Heinz Frei wurde mit dem «Allianz Lifetime Award» für seine beeindruckende Karriere geehrt. Das rund fünfstündige Programm wurde immer wieder durch musikalische Darbietungen aufgelockert, zudem wurden die geladenen Gäste mit einem ausgezeichneten Dinner verwöhnt.  Danach war aber noch lange nicht Schluss: Im Foyer wurde bis weit nach Mitternacht angeregt weiter diskutiert.
 


 

Liveticker

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Rangliste / Classement

Men's singles
1  Mark Caljouw45’569
2  Nhat Nguyen27’863
3  Marcus Ellis24’198
4  Brice Leverdez22’015
51 Lucas Claerbout19’707
61 Lucas Maurice Michel Corvée17’980
7  Robin Tabeling17’771
8  Kim Bruun16’218
9  Ditlev Jaeger-Holm16’128
10  Ronan Damien Jonas Labar15’248
Women's singles
11947 Maiken Fruergaard Sorensen29’176
21 Alyssa Tirtosentono24’896
31 Cheryl Seinen23’217
41 Ciara Torrance19’966
51 Mette Poulsen19’636
61 Jenjira Stadelmann19’592
71 Evgeniya Kosetskaya14’424
81 Lauren Smith13’753
91 Ronja Stern12’478
101 Dounia Pelupessy11’922
Men's doubles
1  Marcus Ellis36’297
2  Mark Caljouw30’379
3  Ronan Damien Jonas Labar22’872
4  Alexander Dunn22’221
5  Daniel Lundgaard20’809
6  Lucas Maurice Michel Corvée19’676
7  Nhat Nguyen18’575
8  Robin Tabeling17’771
9  Brice Leverdez14’677
10  Johannes Pistorius13’360
Women's doubles
11947 Maiken Fruergaard Sorensen43’765
21 Alyssa Tirtosentono37’344
31 Cheryl Seinen34’825
41 Ciara Torrance29’949
51 Mette Poulsen29’453
61 Lauren Smith18’722
71941 Sara Thygesen17’393
82 Jenjira Stadelmann14’994
92 Nadia Fankhauser14’213
102 Tania Oktaviani Kusumah13’514
Mixed doubles - Men
1  Mark Caljouw30’379
2  Robin Tabeling26’657
3  Marcus Ellis24’198
4  Nhat Nguyen18’575
5  Anton Kaisti16’896
6  Ronan Damien Jonas Labar15’248
7  Alexander Dunn15’042
8  Nicolas A. Müller14’882
9  Brice Leverdez14’677
101 Daniel Lundgaard13’873
Mixed doubles - Women
11947 Maiken Fruergaard Sorensen29’176
21 Alyssa Tirtosentono24’896
31 Cheryl Seinen23’217
41 Lauren Smith20’629
51 Ciara Torrance19’966
61 Mette Poulsen19’636
71 Ronja Stern14’382
81 Jenjira Stadelmann13’061
91 Imke Van der Aar11’838
101938 Sara Thygesen11’595

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